Problemlöser Bitcoin – ein Beispiel aus Uganda

Der Bitcoin wird in den westlichen Industrieländern anscheinend noch vornehmlich als digitales Gold behandelt. In anderen Regionen der Erde werden dagegen vor allem die Vorteile des Bitcoins als Zahlungsmittel genutzt, das ohne Banken funktioniert. Ein eindrucksvolles Beispiel aus Afrika zeigt das Video „Bitcoin in Uganda – Empowering People“.

Dort treffen wir Ronald aus Kampala, Uganda. Er studiert Accounting and Finance. Uganda hat rund 43 Millionen Einwohner und erwirtschaftet ein nominelles Bruttoinlandsprodukt von geschätzten 711 US-$ pro Kopf im Jahr 2018. Damit ist das Land eines der ärmsten der Welt.

Jedes Jahr senden Migranten aus Uganda rund 700 Millionen US-Dollar aus allen Ecken der Welt nach Hause zu ihren Familien. Auch Ronald hat eine Schwester, Ronah, die in den USA verheiratet ist. Die Gesellschaften, die die Überweisungen durchführen, verlangen dafür 10 bis 20 Prozent Gebühren. Perfide daran ist, dass die Gebühren umso höher sind, je geringer der überwiesene Betrag ist. Auch Ronah unterstützt aus den USA ihren Bruder in Uganda – mit Bitcoin. Ronalds und Ronhas Geschichte zeigt am Beispiel Ugandas, wie sich der Bitcoin bei internationalen Geldtransfers zur sicheren Lösung mit geringen Gebühren und kurzen Transferzeiten entwickelt.

Bitcoin in Uganda – Empowering People

Bitcoin in Uganda - Empowering People